Engelberglauf

Letzten Sonntag mit Jens und der LuT Aschaffenburg beim Engelberlauf/Halbmarathon in Grossheubach gewesen. Oben am Kloster Engelberg war Start und Ziel. Ein schöner Landschaftslauf mit 400 Höhenmetern. Bin mit Marco und Holger im Drio den ganzen Lauf durchgelaufen. Es hat einfach gut gepasst und sonst hätte es vorn auch keine andere Auswahl gegeben. Am Ende bergrunter nochmal richtig gasgegeben. Da hat sich vorher jeder Höhenmeter gelohnt.

Ergebnis: 8. Gesamt, 3. AK M35, Zeit 01:31:45

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Krank vorbei

Mitte Februar hatte mich die Erkältungsweille voll erwischt und ich habe fast 4 Wochen nun mit Laufen pausiert. Ich war dafür viel Spazieren(um die Nase frei zu kriegen) und habe Skilanglauf im Fichtelgebirge als Wiedereinstieg gemacht.

Dann letzten Samstag Crosslauf in Wasserlos(Alzenau). Bin natürlich wie immer so weit vorn wie möglich mitgelaufen, konnte aber dann die letzten 2km das Tempo nicht mehr mithalten und musste 3 Mitkonkurrenten einfach ziehen lassen. Aber dafür lief es trotzalledem nicht schlecht bei schon sehr milden Temperaturen.

Ultrasaison gestartet

Letzten Samstag bin ich mit 50km in Rodgau in die Ultrasaison gestartet. Ein Remake vom letzten Jahr, bis auf wenige Sekunden. Langsam angefangen und dann jede der 10 Runden leicht gesteigert. 😉 Hat wieder richtig Spass gemacht!

Ergebnis: 153. Gesamt, 26. in AK35, Zeit: 04:20:18

Dazu gab es hochkarätige Besetzung. Unter anderem der Deutsche Meister in 100km Benedikt Hoffmann, der mich kurz nach der Hälfte bereist zum 3. mal überholte.

Einer ist Keiner

Ich kann doch nicht ganz ohne und hab mich ganz spontan zur Rodgauer Winterlaufserie angemeldet. Einmal im Monat. 😉

  • Lauf 1 04.11.2017 – Ergebnis: 48. Gesamt, 7. in AK35, Zeit: 39:30
  • Lauf 2 02.12.2017 – Ergebnis: 56. Gesamt, 6. in AK35, Zeit: 38:44
  • Lauf 3 06.01.2018 – Ergebnis: 48. Gesamt, 4. in AK35, Zeit: 38:42
  • Lauf 4 03.02.2018 – Ergebnis: 91. Gesamt, 15. in AK35, Zeit: 41:36 (2. Wettkampf des Tages)
  • Serienwertung: Ergebnis: 32. Gesamt(Männer), 4. in AK35, Zeit: 01:56:55

23. Waldheimer Silvesterlauf – 10KM

  • Ergebnis: 4. Gesamt, 2. in AK35, Zeit: 38:26

Saisonabschluss

Die letzten 3 Wochenenden waren nicht viel mit Schlaf gesegnet. Nach der langen Ironman Nacht ging es letzten Sonntag zum Herbstjockel. Ein schöner Lauf durch den Spessart, durchs bunte Blätterwerk und bei noch sehr angenehmen Temperaturen.

Heute nun der letzte Wettkampf, in Kleinostheim beim Sunbed 10km, für dieses Jahr, und angeschlagen durch die gestrige Übelkeit. Lange hatte ich überlegt, überhaupt zu laufen und wenn wie schnell sollte ich es wagen. Aber am Ende ist es ein Wettkampf und ich konnte doch noch zügig ohne Nachwirkungen laufen. Okay, nicht so schnell wie sonst oder ich gewollt hätte, aber mit 41:32min bin ich ganz zufrieden.

  • Ergebnis: 19. Gesamt, 5. AK35, Zeit: 00:41:32

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Für dieses Jahr nun ersteinmal keine Wettkämpfe mehr. Dennoch wird es noch den ein oder anderen Beitrag geben. Mal nur als Zuschauer bin ich dann beim Wintercross in Goldbach an der Strecke.

Churfranken Trailrun, (32km u. 903HM)

Der Churfranken Trailrun in Sulzbach am Main stand letzten Sonntag mit neuen Strecken auf dem Programm. Ich habe mich wie auch über 100 andere Läufer für die längste, den 32km(+903 Höhenmeter) Mountain King entschieden. Vor einem Jahr habe ich hier noch mein Ultra Debüt vom Miltenberg nach Sulzbach bestritten. Ausserdem war es quasi ein Heimspiel, schon oft bin ich in diesem Teil des Spessarts unterwegs gewesen.

Die Bedingungen war gut und es gab auch Starbesetzungen, Florian Neuschwandner und Vorjahressieger Mark Scheuring waren dabei. Ich hatte mir vorgenommen eine TOP10 Platzierung zu erreichen und unter 3 Stunden zu laufen. Die Strecke hatte ich schonmal im Mai abgelaufen.  Dementsprechend schnell ging ich das Tempo an, um mit den vorderen Läufern mitzulaufen. Bis KM19 ging das auch, dann musste ich 2 Mitstreiter ziehen lassen. Bis zum Ziel überholten mich dann noch ca. 6 weitere Läufer. 5 davon auf den letzten 3km. Bitter! Aber die Zeit hat dann doch noch gut gepasst. Die ersten 10km bis zur Hohen Wart hatten bereits die Hälfte der Höhenmeter. Es gab super schöne schmal urige und anspruchvolle Trails. Nur einen Anschnitt von ca. 3km war ziemlich langatmig, ein breiter langezogener Schotterweg.